Aktions- und Werkklasse

Ansätze und Vorgehensweisen

Ansätze und VorgehensweisenVon tragender Bedeutung sind niederschwellige und interessensorientierte Angebote, eine sozial überschaubare Kleingruppe (max. zehn Kinder und Jugendliche) und der Wechsel zwischen Einzel- und Gruppensituationen.

Die Beziehungsarbeit steht generell im Vordergrund.

In Arbeits-, Lern-, Erlebnis-, und Freizeitprozessen sollen die Jugendlichen positive Selbstwertgefühle, Vertrauen zu anderen, Alltags- und Sozialkompetenzen (neu) entwickeln, wobei

• handlungsorientiert
• projektorientiert
• lebensweltorientiert
• geschlechtsspezifisch ausgerichtet
• erlebnisorientiert

vorgegangen wird.

Die Lernanforderungen sind z.T. deutlich reduziert und orientieren sich am individuellen Lernvermögen der Kinder und Jugendlichen.

“Rückschritte” werden akzeptiert.

Auf sich verändernde Leistungsbereitschaften wird schnell und individuell reagiert.

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